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Koffer und Trolleys – ohne geht nicht

Wenn es ums Reisen geht, dann ist der gute alte Koffer noch immer das Gepäckstück der ersten Wahl. Mit nichts anderem lassen sich Dinge einfacher von A nach B transportieren. Dabei ist die Entwicklung des Koffers eng an die Entwicklung der Verkehrsmittel gebunden. Als man sich noch vorwiegend mit Pferden fortbewegt hat, waren es die massiven Holztruhen, in denen allerlei verstaut wurde. Als das Gepäck nicht mehr vor Sonne und Regen geschützt werden musste, kam der leichtere Weidenkorb, von dessen lateinischer Bezeichnung (cophinus) der heutige Koffer-Begriff stammt. Als der Zug das Reisen revolutionierte, musste endlich leichteres und handlicheres Gepäck her. Louis Vuitton stellte die ersten Koffer her, wie wir sie heute kennen.

Heute müssen Koffer leichter den je sein, was mit den Passagierflugzeugen zu tun hat, die für den letzten großen Entwicklungsschub verantwortlich sind. Der Großteil der Koffer besteht heute aus hochmodernen Kunststoffen, die nicht nur leicht, sondern auch unverwüstlich sind. Koffer müssen nur noch selten getragen werden, sie rollen fast von selbst. Und auch im Inneren hat sich einiges getan, damit die Kleidung kaum noch knittert. Jetzt steht die nächste Generation bevor: Elektronische Koffer.

Ein guter Koffer kostet mehrere hundert Euro und ist eine Anschaffung fürs Leben. Deshalb solltest du beim Kofferkauf auf einige wichtige Kriterien und Details achten. Wir verraten dir, wie du einen hochwertigen Reisekoffer erkennst und testest.

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Koffer und Trolley – Das Wichtigste in Kürze

Seitjeher dient der Koffer zum Transportieren von Gütern aller Art. Im Laufe der Jahre wurde er dank modernster Materialien immer leichter. Vor allem die Rollen haben für einen Quantensprung in der komfortablen Handhabung gesorgt.

Grundsätzlich wird zwischen Weich- und Hartgepäck, also Weichschalenkoffern und Hartschalenkoffern unterschieden. Beide haben ihre Vor- und Nachteile und damit ihre Berechtigung.

So ein Kofferleben ist anstrengend. Gerade am Flughafen werden Koffer geschubst, gekippt und geworfen. Wer lange etwas von seinem Gepäckstück haben will, der sollte auf robuste Materialen und eine gelungene Verarbeitung achten. Doch mindestens genauso wichtig ist die Innenausstattung.

Verschiedene Koffer-Arten

ArtBeschreibung
 Weichgepäck/

 Weichschalenkoffer

So unterschiedlich Koffer auch sein können, im Grunde unterscheidet man nur zwei Arten. Eine davon sind weiche Koffer, die ursprünglich aus einem natürlichen, heute überwiegend aus einem künstlichen Gewebe oder Textil bestehen. Die vereinfacht auch als Stoffkoffer bezeichneten Gepäckstücke sind im Gegensatz zu ihrem Pendant, den Hartschalenkoffern, flexibler. Das Gewebe kann sich noch ausdehnen, es kann also auch mal mehr hineingestopft werden, als eigentlich vorgesehen ist.

Die chemisch erzeugten Kunstfasern sind heute genauso robust und unanfällig wie Hartschalenkoffer. Was bedeutet, dass sie reißfest und widerstandsfähig sind. Gewebe lässt sich außerdem feucht reinigen, wenngleich ein hartnäckiger Fleck sich hier natürlich dennoch eher festsetzt als auf einer glatten Hartschale.

Dafür haben Weichschalenkoffer einen Preisvorteil gegenüber dem Hartgepäck, das in der Produktion recht aufwendig und teuer ist.

 Hartgepäck/

 Hartschalenkoffer

Hartschalenkoffer gelten als besonders robust und langlebig. Früher waren sie aus Aluminium, das verhältnismäßig schwer und auch recht teuer ist, dafür aber auch eine einmalige Eleganz ausstrahlt. Mittlerweile bestehen die meisten Hartschalenkoffer aus extrem robustem Polycarbonat, das zwischen -40 und +125 Grad Celsius bruchfest ist. Selbst ausgewachsene Koffer wiegen nur knapp über drei Kilogramm.

Verhältnismäßig neu ist Curv, aus dem ausschließlich der Weltmarktführer Samsonite seine Koffer herstellt. Er hat sich das Material patentieren lassen. Curv besteht zu 100 Prozent aus Polypropylen, das unter Druckzuführung in verschiedenen Lagen gepresst wird. Curv ist gerade einmal 1,1 Millimeter dick und dennoch extrem widerstandsfähig. Selbst Stürze aus mehreren Metern sind kein Problem. Und sogar ein Schwergewicht mit 130 Kilogramm kann sich folgenlos draufstellen. Der Koffer springt, genauso wie Carbon, immer wieder in seine Ursprungsform zurück, ohne das Verformungen zurück oder sichtbar bleiben.

 

Wichtig beim Koffer-Test

koffer-schwarzIdealerweise schafft man sich nur einmal im Leben einen guten Koffer an und ergänzt ihn allenfalls durch weitere Größen. Denn ein hochwertiges Modell ist selbst bei Vielreisenden auf eine lange Lebensdauer ausgerichtet. Und wer ihn ohnehin nur ein- bis zweimal im Jahr benötigt, der wird auch kaum Verschleiß feststellen. Damit der Koffer aber tatsächlich zum Lebensbegleiter wird, musst du vor dem Kauf auf einige Dinge achten. Wir verraten dir, welche das sind.

Größe und Volumen

Das Volumen von Koffern wird in Litern angegeben, wobei man in Weichschalenkoffern meist noch ein paar Liter mehr unterbringen kann, als angegeben. Welche Größe für dich die richtige ist, hängt von der Menge an Dingen ab, die du transportieren möchtest. Trolleys haben häufig Handgepäckmaß und dürfen mit in die Kabine genommen werden. Dadurch, dass man diese Koffer nicht aufgeben muss, spart man Zeit und Geld. Allerdings ist ihr Volumen eingeschränkt. Für mehr als ein bis zwei Übernachtungen ist meist kein Platz. Ein 84-Liter-Koffer hingegen kann etwa 20 Kilogramm Inhalt aufnehmen.

Bei der Größe spielt natürlich auch das Maß eine Rolle. Als groß gelten Koffer, die mindestens zwischen 70 bis 75 Zentimeter messen. Mittlere Koffer bewegen sich zwischen 60 und 69 Zentimeter. Klein ist alles unterhalb von 59 Zentimetern.

Wer sich für den Reisekoffer eines Markenherstellers entscheidet, der sollte sich bewusst sein, dass er sicher nicht der einzige mit diesem Koffer ist. Rimowa, Samsonite und andere sind äußert beliebte Marken, die man am Flughafen zu Hauf sieht. Das kann spätestens am Gepäckband zu Problemen führen. Bei identischen Koffern ist die Verwechslungsgefahr nämlich sehr hoch. Schnell hat man nach dem falschen Gepäckstück gegriffen und stellt dies schlimmstenfalls erst im Hotel oder zu Zuhause fest. Deshalb sollte jeder Koffer nicht nur über einen Adressanhänger, sondern bestenfalls auch über ein möglichst auffälliges Identifizierungsmerkmal verfügen. Das kann ein bunter Koffergurt oder aber auch einfach eine farbige Schleife am Griff sein. Hauptsache man weiß, woran man seinen Koffer zweifelsfrei identifizieren kann.

Gewicht

Insbesondere bei Flugreisen spielt auch das Gewicht eine große Rolle. Aus Rücksicht auf die Mitarbeiter, die die Koffer ins Flugzeug laden müssen, darf jedes Gepäckstück im Durchschnitt maximal 32 Kilogramm wiegen. Möchtest du den Koffer als Handgepäck mit in die Kabine nehmen, gelten meist deutlich geringeren Angaben (6 bis 8 Kilogramm). Manchen Airlines ist das Gewicht des Handgepäcks jedoch auch völlig egal, weil du es selbst tragen und in die Gepäckfächer befördern musst.

Wer sich für einen leichten Koffer entscheidet, der hat mehr Gewicht für den Inhalt übrig. Allgemein lässt sich sagen, dass Weichschalenkoffer etwas leichter sind als Hartschalenkoffer. Das fällt aber nicht wesentlich ins Gewicht, denn moderne Kunststoffe sind heute ebenfalls echte Federgewichte. Das gilt sowohl für Polycarbonat, das vom deutschen Kofferhersteller Rimowa verwendet wird, als auch für das Curv von Samsonite.

Schloss

kofferschlossHeutzutage sind fast alle Koffer mit einem oder sogar mehreren Schlössern ausgestattet. Am verbreitetsten sind dabei Zahlenschlösser mit drei bis vier Stellen. Je länger die Zahlenkombination, desto schwieriger ist es sie zu knacken. Dennoch kann man bei einfachen Schlössern häufig sogar fühlen, welche Kombination die richtige ist. Das ist natürlich nicht Sinn der Sache und sollte möglichst vermieden werden. Bei manchen Koffern sind Schlösser von spezialisierten Schlossherstellern wie Abus verbaut.

Wer sich heute einen neuen Koffer kauft, der sollte unbedingt darauf achten, dass es sich beim verbauten Schloss um ein sogenanntes TSA-Schloss handelt. Das ist an der Aufschrift und am TSA-Logo zu erkennen. TSA steht dabei für Transportation Security Administration, die US-Behörde, die für Reise-, insbesondere Flugsicherheit verantwortlich ist. Sie besitzt einen Generalschlüssel, mit dem sie jedes TSA-Schloss öffnen kann. Deshalb zeichnet sich jedes TSA-Zahlenschloss auch durch ein zusätzliches mechanisches Schloss aus.

Wer einen Koffer ohne TSA-Schloss besitzt, darf natürlich trotzdem in die USA reisen. Man sollte ihn dann aber nicht verschließen, weil die Behörden berechtigt sind den Koffer auch gewaltsam zu öffnen, also aufzubrechen. Das gilt auch für verdachtslose Stichprobenkontrollen. Mittlerweile werden TSA-Schlösser aber auch von Behörden außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika geöffnet. Es ist davon auszugehen, dass immer mehr Länder entsprechende Gesetze erlassen werden.

 

Rollen

Schon lange hat nicht mehr nur der berühmte Trolley Rollen unter seinem Boden. Mittlerweile gibt es eigentlich so gut wie keine Koffer mehr, die ohne die kleinen Rädchen auskommen. Das ist natürlich enorm praktisch, weil damit das lästige Schleppen entfällt, zumindest, wenn es sich um gute Rollen handelt.

Grundsätzlich sind vier Rollen besser als zwei, weil der Koffer sich dann wahlweise ziehen oder schieben lässt. Das seitliche neben sich her schieben ist noch weniger anstrengend als das hinter sich her ziehen. Natürlich sind vier Rollen allerdings teurer als zwei.trolley-rollen

Es kommt aber nicht nur auf die Anzahl, sondern auch auf die Qualität der Rollen an. Je kleiner die Rollen, desto leichter bleiben sie zum Beispiel in Rillen hängen. Auch am Material wird gespart. Plastikrollen sind bei Weitem nicht so gut wie Hartgummirollen, die meist größer, robuster und vor allem auch leiser sind. Die Bewohner in den Großstädten werden es dir danken!

Bei guten Gummirollen handelt es sich übrigens meistens um Doppelrollen, so dass es statt vier genau genommen sogar acht Rollen sind. Diese sind besonders wendig und lassen sich ohne Kraftaufwand gezielt manövrieren.

Je intensiver du deinen Koffer nutzt, desto eher kommt es zu Verscheiß bei den Rollen. Sie werden schließlich überdurchschnittlich beansprucht und belastet. Für Vielreisende kann es sich deshalb lohnen im Vorfeld zu prüfen, ob sich die Rollen auch austauschen lassen und ob man sie überhaupt als Ersatzteile bekommt. Bei Markenherstellern ist das in der Regel kein Problem.

Griffe

Hat ein Koffer rollen, verfügt er auch über einen Teleskopgriff. Der ausfahrbare Griff dient dem Ziehen oder Schieben, ohne sich bücken zu müssen. Deshalb sollte der Teleskopgriff auch ausreichend lang sein, das gilt insbesondere für große Personen. Leider ist der Teleskopgriff einer der Punkte, an denen Hersteller häufig sparen. Schon ein Zentimeter weniger Länge kann bei tausenden und abertausenden von Koffern zu einer ganz schönen Ersparnis führen. Mindestens sollte ein Teleskopgriff 35 Zentimeter lang sein.

Teste im Vorfeld unbedingt, ob sich der Griff leicht ein- und ausfahren lässt. Zudem sollte der Teleskopgriff nicht wackelig sein, da dies ein Zeichen für schlechte Verarbeitung ist. Er muss mitunter hohe Kräfte aushalten, ist aber zugleich eine der Schwachstellen am Koffer.ausziehgriff-samsonite

Die meisten Teleskopgriffe verfügen über zwei Stangen, in der letzten Zeit bieten viele Premiumanbieter aber immer öfter Koffer mit Mono-Griff an. Es könnte sein, dass sich die Einzelstange in Zukunft durchsetzen wird. Einige Markenhersteller bieten außerdem stufenlos verstellbare Teleskopgriffe an, was allerdings auch seinen Preis hat.

Besonders stabil sollte der Teleskopgriff übrigens sein, wenn man daran – wie nicht unüblich – weitere Taschen befestigen möchte. So besitzen die meisten Laptoptaschen breite Schlaufen, mit denen man sie am Teleskopgriff fixieren kann und nicht mehr separat tragen muss. Die Damen nutzen diese Gelegenheit auch gern um ihre Handtaschen abzustellen.

Auch die normalen Tragegriffen sollten auf ihre Qualität hin überprüft werden. Ist der Koffer voll beladen, müssen sie locker über 30 Kilogramm Belastung aushalten. Praktisch ist es, wenn der Koffer sowohl auf der Längs- als auch auf der Querseite über einen Griff verfügt. Damit man damit gut Treppen und ähnliche Hindernisse überwinden kann, sollten die Griffe ergonomisch geformt sein.

Wie die Stiftung Warentest herausgefunden hat, befinden sich in einigen Koffern gerade in den Griffen, die oft aus Hartgummi gefertigt sind, gesundheitsgefährdende Weichmacher. Diese Chemikalien stehen im Verdacht krebserregend zu sein. Als Laie hat man wenige Möglichkeiten, die Gesundheitsgefahr aufzuspüren. Wenn Griffe aber unangenehm riehen oder gar abfärben, ist das sicherlich kein gutes Zeichen. Lass dann unbedingt die Finger vom Koffer. Markenware ist weniger betroffen als No-Name-Ware aus China, die zum Beispiel auf Märkten zum kleinen Preis angeboten wird. Relativ ungefährlich sind zudem die Angebote großer Discounter, Supermärkte, Kaufhäuser und Onlineshops, weil diese die Qualität einigermaßen gut überprüfen.

Innenleben

innenleben-trolleyNach all den Äußerlichkeiten solltest du dir natürlich auch einen Blick ins Innere deines Favoriten gönnen, immerhin ist das mindestens genauso wichtig. Auch hier gilt zunächst: Achte darauf, ob dir chemisch-unangenehme Gerüche entgegenkommen. Als nächstes sollte das Innenfutter überprüft werden. Es muss sauber eingenäht sein, nicht zu stramm (Reisgefahr) und nicht zu locker sitzen. Ein zuverlässiges Qualitätsmerkmal sind die Nähte. Schlecht verarbeitet Nähte drohen schnell zu reisen. Ein zu dünner oder ungeeigneter Stoff nutzt sich rasch ab.

Bei den meisten Koffern handelt es sich um Zwei-Kammer-Koffer. Damit die Inhalte der beiden Seiten beim Öffnen und Schließen nicht herausfallen, muss es eine Fixiermöglichkeit geben. Einfache Koffer haben häufig nur Gurte, die über Kreuz verschlossen werden. Kleinteile können dann trotzdem schnell herausfallen. Andere Koffer verfügen über Netze, die mit einem Reisverschluss auf der ganzen Fläche verschlossen werden. Optimal sind sogenannte Packplatten, die meist mithilfe von Klettverschlussbändern fixiert werden. Die Platten können nämlich beim Packen oder Auspacken komplett raugenommen werden und sind nicht ständig im Weg. Außerdem kann man sie auch ganz weglassen, zum Beispiel, wenn man sperrige Dinge im Koffer transportieren möchte, die mehr Platz benötigen. Die meisten Packplatten sind zudem selbst mit Netzen und Fächern ausgestattet, so dass man darin Kleinigkeiten verstauen kann.

Überhaupt ist es von Vorteil, wenn sich im Inneren des Koffers noch ein oder zwei Reisverschlussfächer für Kleinutensilien befinden, die dann nicht im Koffer verloren gehen können. Während Hartschalenkoffer nur in Ausnahmefällen Außenfächer haben, ist das bei Weichschalenkoffern deutlich eher der Fall. Solche Außenfächer sind praktisch, da man darauf schnell zugreifen kann. Sie eignen sich deshalb vor allem für Reisedokumente, die Brieftasche, Lesestoff oder auch etwas Proviant.

Intelligente Koffer

Der neuste Trend in der Gepäckbranche sind elektronische oder auch intelligente Koffer. Während viele Ideen noch Zukunftsmusik sind, hat Rimowa bereits etliche Koffer mit einem „Electronic Tag“ auf den Markt gebracht. Diese Koffer verfügen über ein integriertes Datenmodul mit farbigem E-Ink-Display, auf dem der Gepäckanhänger elektronisch angezeigt wird. Rein optisch unterscheidet sich die digitale Anzeige nicht vom bisherigen Papierstreifen, der normalerweise am Griff des Koffers befestigt wird.

Koffer mit einem solchen Display können selbst eingecheckt werden. Dafür werden sie über Bluetooth einfach mit dem Smartphone verbunden. Der Passagier checkt über die App der Fluggesellschaft ein und übermittelt den Gepäckabschnitt per Knopfdruck an den Koffer, der ihn sofort im Display anzeigt. Damit das funktioniert, müssen freilich auch die Airlines mitspielen. Lufthansa beispielsweise tut es bereits. In Zukunft soll die Technologie, die übrigens mit einer Batterie auf Lebensdauer funktioniert, auch von anderen Herstellern nutzbar sein.

Auf eine GPS-Ortung des Koffers hat Rimowa übrigens ganz bewusst verzichtet. Bei anderen Koffern der Zukunft ist das eine entscheidende Funktion, mit der Passagier ständig überwachen können, wo sich ihr Gepäck gerade befindet. Auch Diebstahlschutz und RFID-Chips könnten Standard bei Koffern werden. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.

Hersteller von Koffern

Der Koffer ist ein Alltagsgegenstand, entsprechend viele namenhafte und unbekannte Hersteller dafür gibt es. Folgend erhältst du einen Überblick über die bekanntesten Koffermarken.

 Beliebte Hersteller von Koffern
DelseySamsoniteTitan
EminentSaxolineTravelite
RimowaStraticTumi

 

Koffer kaufen: Fazit

Die meisten von uns kommen um den Koffer nicht herum. Wenn es auf Reisen geht ist er einfach unverzichtbar. Schließlich sorgt er dafür, dass wir selbst große Mengen Gepäck sicher und komfortabel vom einen Ende der Welt ans andere transportieren können.

Damit du dich mit deinem Reisekoffer nicht ständig herumärgern musst, solltest du vor dem Kauf einige wichtige Kriterien überprüfen. Typische Knackpunkte sind die Rollen, Griffe, die Teleskopstange, die Verschlüsse, Schlösser und der Rahmen. Aber auch der Innenausstattung musst du Aufmerksamkeit schenken, häufig wird hier geschludert.

Wer sich für ein modernes Material entscheidet, zahlt gegebenenfalls etwas mehr, hat aber später auch seltener Probleme mit teurem Übergepäck. Überhaupt zahlt sich Qualität beim Koffer auf Dauer definitiv aus.

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