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Handgepäck – dein idealer Begleiter für unterwegs

Als Handgepäck wird jenes Gepäck bezeichnet, das ein Fahr- oder Fluggast in öffentlichen und nicht-öffentlichen Verkehrsmitteln mit an seinen Platz nimmt. Entsprechend dieser Definition ist es das meistgenutzte Gepäck, weil darunter eben nicht nur der Trolley im Flugzeug fällt, sondern beispielsweise auch jeder Rucksack und jede Tasche, die man an seinen Platz nimmt – ob in der Bahn, im Bus, im Auto oder eben im Flugzeug.

Aufgrund der Tatsache, dass das Handgepäck häufig im Einsatz und immer am Mann ist, werden an das vielfältige Gepäckstück ganz besondere Anforderungen gestellt. Und weil jeder andere Bedürfnisse hat, ist die Vielfalt an Handgepäckstücken besonders groß. In diesem Artikel erfährst du, welches Handgepäck für wen geeignet ist und wie du die Qualität des Handgepäcks testen kannst.

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Handgepäck – Das Wichtigste in Kürze

Welches für wen das geeignete Handgepäckstück ist, muss jeder anhand seiner persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben herausfinden. Beim Rucksack muss man nichts in der Hand halten, belastet aber möglicherweise den Rücken. Einen Kabinen-Trolley kann man bequem schieben oder ziehen, aber eben auch mal unabsichtlich irgendwo stehen lassen.

Der Rollkoffer ist wohl das beliebteste Handgepäckstück, weil er geräumig und gleichzeitig einfach handzuhaben ist. Ob Tagesreise oder Wochenendtrip – er ist Begleiter in allen Lebenslagen, vor allem wenn es sich um eine Flugreise handelt.

Beim Trolley kommt es auf die Größe an. Jede Fluggesellschaft hat mittlerweile seine eigenen Bestimmungen, nicht wenige wollen auch mit dem Handgepäck noch Geld verdienen. Informiere dich vor einem Kauf als gründlich und wäge die Vor- und Nachteile gewissenhaft ab.

Verschiedene Handgepäck-Arten

ArtBeschreibung
 Umhängetasche

umhaengetasche-handgepaeckFür Tagesreisen reicht eine Umhängetasche als Handgepäck in der Regel vollkommen aus. Sie hat den Vorteil, dass sie relativ klein und leicht ist. Das sollte sie auch sein, wenn man sie sich auf die Schulter oder um den Oberkörper hängt. Man kann sich die Umhängetasche aber auch einfach unter den Arm klemmen. Meist lässt sich der Tragegurt entfernen.

Die Umhängetasche ist die perfekte Alltagstasche, ob für den kleinen Einkauf zwischendurch oder die Fahrt mit dem Zug. Vor allem bei jungen Menschen kommt sie wegen ihrer lässigen Trageweise gut an. Außerdem sind viele Modelle echte Raumwunder, verglichen mit so manchem Rucksack. Die Farben-, Form- und Materialvielfalt ist riesig. Wer zu einem klassischen Modell, zum Beispiel aus strapazierfähigem Leder, greift, der kann seine Umhängetasche sowohl zu privat-legeren, als auch zu beruflich-geschäftlichen Anlässen nutzen.

 Aktentasche und  AktenkofferAuch wer geschäftlich unterwegs ist, braucht ein geeignetes Gepäckstück. Bedarf der Termin keiner Übernachtung, dann ist die Aktentasche bzw. der Aktenkoffer noch immer die erste Wahl. Je nachdem, wie viele Unterlagen man mitzunehmen hat. Heute jedoch steckt in so mancher klassisch aussehenden Aktentasche moderne Technik, der Laptop nämlich.

Beim Aktenkoffer handelt es sich um einen niedrigen Trolley, der Platz für zwei bis drei Aktenordner bietet. Dank der Rollen muss man das Gewicht der Akten nicht tragen. Er wird auch gern bevorzugt, weil er eben auch Platz für eine Flasche Wasser und ähnliches bietet.

 RucksackDer Klassiker und Dauerbrenner unter den Handgepäckstücken ist natürlich der Rucksack. Ihn gibt es bekanntlich in unendlich vielen Ausführungen – ob für den Spaziergang oder die Wanderung, die Schule oder die Weltreise. Unsere Schultern scheinen jede Last tragen zu können, wenn man denn den richtigen Rucksack hat.

Natürlich taugt erst einmal jeder Rucksack als Handgepäck, erst bei richtig großen Wander- und Reiserucksäcken, wie sie zum Beispiel Pilger oder Backpacker mitnehmen, wird es zumindest im Flugzeug problematisch. Solch große Exemplare dürfen nicht mit in die Kabine, sie müssen wie ein normaler Koffer aufgegeben werden.rucksack-fuer-handgepaeck

Aber natürlich haben die Hersteller schon längst flugoptimierte Handgepäck-Rucksäcke auf den Markt gebracht, die das Maximalmaß der Airlines perfekt ausnutzen. Man erkennt diese speziellen Rucksäcke meist an ihrer rechteckigen Form. Sie ist dem Maß geschuldet und garantiert das maximale Volumen, das noch mit in die Kabine darf. Manche Modelle sind dem Koffer im Inneren extrem ähnlich und lassen sich wie dieser aufklappen.

Der Handgepäck-Rucksack ist eine tolle Alternative zum Trolley, weil man ihn eben nicht tragen oder ziehen muss, sondern weil man ihn einfach Schultern kann. Vor allem, wer öffentliche Verkehrsmittel zur An- und Abreise zum Flughafen benutzt, wird es zu schätzen wissen, die Hände frei zu haben. Außerdem wird so ein geschulterter Rucksack deutlich seltener vergessen als der Koffer.

 Kabinen-TrollyDas heute wohl wichtigste Handgepäckstück ist der Trolley. Ob für nur eine Nacht oder das verlängerte Wochenende – der kompakte Koffer mit Rollen hat sich für Viele zum unverzichtbaren Begleiter entwickelt. Das liegt nicht zuletzt an der Reiselust, die durch günstige Verkehrsmittel gefördert wird. Für eine Städtereise innerhalb Europas braucht es heute nur ein ordentliches Handgepäckstück. Dieses gewährleistet außerdem, dass die Reise schön günstig bleibt. Denn bei allen Billigfliegern kostet Aufgabegepäck einen nicht unerheblichen Aufschlag.

Leider ist der Kauf eines Handgepäck-Trolleys zu einer ziemlich komplizierten Sache geworden. Das liegt weniger am Koffer selbst, sondern an den Fluggesellschaften. Gab es früher noch ein einheitliches Maß, an das sich fast alle Airlines gehalten haben, kocht mittlerweile jede Gesellschaft ihr einiges Süppchen.

Wie groß darf das Handgepäck sein?

MaßbandEins der entscheidendsten Kaufkriterien beim Handgepäck ist die Größe. Einerseits muss es groß genug sein, um seine Sachen darin vollständig verstauen zu können, andererseits darf es nicht zu groß sein, damit es sich noch leicht handhaben lässt. Immerhin muss das Handgepäck in der Bahn oder im Flugzeug gegebenenfalls in die Gepäckfächer über dem Kopf befördert werden. Und nicht immer kann man sich darauf verlassen, dass einem jemand hilft.

Während im Fernbus und im Zug meistens so viel Handgepäck erlaubt ist, wie man tragen kann, gelten in Flugzeugen schon immer klare Regeln. Zwar gibt die International Air Transport Association (IATA) ihren Mitgliedsfluggesellschaften eine Empfehlung, was das Höchstmaß (Summe aus Länge, Breite und Höhe von 115 Zentimeter) und das Höchstgewicht des Handgepäcks angeht, nur ist es eben eine unverbindliche Empfehlung und keine einheitliche Norm.

In der Praxis bedeutet das, dass jede Airline ein eigenes Maß vorgibt. Insbesondere seitdem die Billigflieger den Markt aufgemischt haben und den Druck auf die etablierten Fluggesellschaften erhöht haben, ist Gepäck zur wichtigen Einnahmequelle geworden. Das Handgepäck ist bei vielen Billigairlines auf ein Minimum geschrumpft, so dass Handgepäck-Trolleys meist schon kostenpflichtig sind. Während klassische Airlines wie Lufthansa weniger kontrollieren und auch mal ein Auge zudrücken, sind Billigflieger sehr streng was ihre individuellen Handgepäckbestimmungen angeht.

In der folgenden Tabelle findest du die Höchstmaße und Höchstgewichte für das Handgepäck bei den hierzulande wichtigsten Airlines.

FluggesellschaftHöchstmaßHöchstgewicht
Aeroflot55 cm × 40 cm × 20 cm10 kg
Air Berlin55 cm x 40 cm x 23 cm8 kg
Air Canada55 cm x 40 cm x 23 cmkein Limit
Air China55 cm × 40 cm × 20 cm5 kg
Air France55 cm × 35 cm × 25 cm12 kg
Air Malta55 cm × 40 cm × 20 cm10 kg
American Airlines56 cm × 35 cm × 23 cmkein Limit
Austrian Airlines55 cm × 40 cm × 23 cm8 kg
British Airways56 cm × 45 cm × 25 cm23 kg
Condor55 cm × 40 cm × 20 cm6 kg
Delta56 cm × 35 cm × 23 cmkein Limit
Easyjet56 cm × 45 cm × 25 cmkein Limit
Emirates55 cm × 38 cm × 20 cm7 kg
Finnair56 cm × 45 cm × 25 cm8 kg
Germania55 cm × 40 cm × 20 cm6 kg
Germanwings55 cm × 40 cm × 23 cm8 kg
Iberia56 cm x 45 cm x 25 cmkein Limit
Japan Airlines55 cm × 40 cm × 25 cm10 kg
KLM55 cm × 35 cm × 25 cm12 kg
Lufthansa55 cm × 40 cm × 23 cm8 kg
Qatar Airways50 cm × 37 cm × 25 cm7 kg
Ryanair55 cm × 40 cm × 20 cm10 kg
Swiss55 cm × 40 cm × 23 cm8 kg
TAP Portugal55 cm x 40 cm x 20 cm8 kg
TUIFly55 cm × 40 cm × 20 cm6 kg
Turkish Airlines55 cm × 40 cm × 23 cm8 kg
United Airlines56 cm × 35 cm × 22 cmkein Limit

 

Auch über zehn Jahre nach Einführung der neuen Handgepäckvorschriften herrscht große Verwirrung darüber, wie viel Flüssigkeit den nun in welcher Form mit in die Flugzeugkabine genommen werden darf. Das zeigen auch die stets vollen Müllereimer vor der Sicherheitskontrolle. Dabei ist die Regelung eigentlich relativ einfach.Behälter mit Flüssigkeiten, wozu ausdrücklich auch Cremes, Gels und Pasten zählen, dürfen nur in Behältnissen mit maximal 100 Milliliter Höchstfüllmenge transportiert werden. Diese Behälter mit Flüssigkeiten müssen in einem transparenten und wiederverschließbaren Plastikbeutel mit einem Maximalvolumen von einem Liter aufbewahrt werden. Dieser Beutel ist bei der Sicherheitskontrolle gesondert und unaufgefordert vorzuzeigen.Notwendige Medikamente und Spezialnahrung (bspw. Babynahrung) darf ebenfalls im Handgepäck befördert werden.

 

Wichtig beim Handgepäck-Test

handgepaeck-rucksack-offenDas richtige Handgepäck zu finden ist gar nicht so einfach, deshalb solltest du dich an deinen persönlichen Bedürfnissen orientieren und das favorisierte Modell ausgiebig testen. Immerhin kann so ein Handgepäckkoffer ganz schön ins Geld gehen. Die Preisspanne ist mit unter 50 Euro bis über 600 Euro extrem. Für qualitatives Handgepäck sollten aber mindestens 100 Euro ausgegeben werden, rät die Stiftung Warentest.

Größe

Wie bereits ausgiebig erläutert, spielt die Größe des Handgepäcks die entscheidende Rolle. Einerseits muss ausreichend Platz vorhanden sein, um dein persönliches Hab und Gut unterzubringen, andererseits müssen die Größenvorgaben der Fluggesellschaften eingehalten werden. Wer einen Handgepäckkoffer kaufen möchte, den er bei möglichst vielen Fluggesellschaften in die Kabine nehmen darf, muss sich deshalb intensiv mit den oben aufgeführten Maßen auseinandersetzen und darf wohl oder übel nicht zum größten Modell greifen.

Wer hingegen vor allem geschäftlich reist und dabei vorwiegend bestimmte Airlines oder Airline-Gruppen nutzt, der kann sich getrost an deren Handgepäckbestimmungen orientieren. Das gilt auch für Privatreisende, die gern höhere Beförderungsklassen bevorzugen.

Grundsätzlich ist der Handgepäck-Trolley auch für alle anderen Verkehrsmittel eine der bequemsten Varianten. Im Vergleich zu Umhängetasche, Rucksack und Co. bietet er vergleichsweise viel Stauraum und ist dabei dank Rollen und Griffen gut zu handeln. Dennoch fällt es vielen schwer, vor allem vollbeladene Trolleys allein in die Gepäckfächer im Flugzeug oder Zug zu wuchten. Eine Reisetasche oder ein Rucksack kann deshalb von Vorteil sein.

Neben der Größe sollte das Gewicht des Handgepäcks nicht aus den Augen gelassen werden. Die meisten Airlines erlauben zwischen acht und zwölf Kilogramm, wobei der Trend eindeutig zur leichteren Variante geht. Dennoch gibt es noch immer Gesellschaften ganz ohne Gewichtslimit.

Hartschalen- oder Weichschalenkoffer

samsonite-kofferGrundsätzlich lassen sich alle Handgepäckkoffer in Hartschale oder Weichschale einteilen. Hartschalenkoffer bestehen meist aus den Kunststoffen ABS oder aus Polycarbonat. Diese Kunststoffe sind erstaunlich leicht. Manche Bordcases wiegen weniger als zwei Kilogramm, die meisten bewegen sich im Bereich zwischen zwei und drei Kilogramm. Je leichter der Koffer selbst ist, desto schwerer darf der Inhalt sein.

Weichschalenkoffer bestehen in der Regel aus Polyester oder Polyamid. Was die Abnutzung und Langlebigkeit betrifft, sind diese Weichschalenkoffer heute nicht mehr schlechter als robuste Hartschalen, wie die Stiftung Warentest in einer Scheuerprüfung herausgefunden hat. Vielmehr überzeugen Weichschalen durch ihre Flexibilität. Die Kofferhülle gibt nach, so dass auch mal mehr hineingestopft werden kann, als eigentlich vorgehsehen. Das wird insbesondere beim Rückflug mitunter gern genutzt, wenn auch noch Einkäufe und Souvenirs verstaut werden müssen.

Während Hartschalenkoffer meist klarlinig sind, besitzen Weichschalenmodelle häufig Außentaschen, beispielweise fürs Notebook. Das ist natürlich besonders praktisch, weil man schnell darauf zugreifen und sich noch ein wenig die Zeit auf den nächsten Zug vertreiben kann.

Tragen, ziehen oder schieben

Für welches Handgepäck man sich schließlich entscheidet, hängt auch davon ab, wie man es transportieren möchte. Wer gern schultert und nicht so viel mitnehmen muss, für den ist der Rucksack optimal, nicht zuletzt weil beide Hände frei sind. Die Reisetasche kann in der Hand oder über der Schulter getragen werden. Wer sich für den klassischen Handgepäck-Trolley entscheidet, der kann ihn dank der Rollen relativ leicht schieben oder ziehen.

Allerdings sind die Rollen des Koffers oft auch die größte Schwachstelle. Besonders billige Modelle haben nach wie vor zwei Rollen, lassen sich also nur ziehen. Immer verbreiteter sind jedoch Koffer mit vier bzw. acht Rollen (vier Doppelrollen). Auf glatten Untergründen lassen sie sich bequem nebenherschieben. Auf unebenen Untergründen wie Kopfsteinpflaster müssen jedoch auch sie gezogen werden. Nicht unwichtig ist dabei auch die Geräuschentwicklung. Vor allem Großstädter fühlen sich vom Lärm der fast 24 Stunden am Tag hörbaren Rollkoffer zunehmend genervt. In Städten wie Berlin musste sogar schon die Stadtverwaltung eingreifen und um gegenseitige Rücksichtnahme bitten.

In jedem Fall überzeugen Rollkoffer gleich welcher Art durch ihre Entlastung, was das Tragegewicht angeht. Schieben oder ziehen ist nun mal deutlich schonender als Tragen, egal ob in der Hand, über der Schulter oder auf dem Rücken. Damit der Rollkoffer aber auch Freude macht, sollte man beim Kauf insbesondere auf die Qualität der Rollen achten. Da sie sich im Vergleich zu allen anderen Bestandteilen am schnellsten abnutzen, ist es insbesondere bei teuren Koffern von Vorteil, wenn die Rollen auch als Ersatzteile erhältlich sind und sich relativ einfach austauschen lassen. Meist bieten allerdings nur Markenhersteller Ersatzteile an.

Teleskopgriff

handgepaeck-koffer.blauWer sich für das bequeme Schieben oder Ziehen entscheidet, der entscheidet sich unweigerlich auch für einen Teleskopgriff. Der ausziehbare Griff ist ein weiterer Schwachpunkt bei vielen Bordkoffern. Durch das ständige herausziehen und hineinschieben sowie als Verbindungsstück zwischen Besitzer und Gepäckstück ist er besonderen Belastungen ausgesetzt.

Beim Testen des Trolley solltest du darauf achten, dass der herausziehbare Griff möglichst fest sitzt und wenig Spielraum hat. Wackelige Griffe geben erfahrungsmäßig deutlich schneller den Geist auf. Und ein Rollkoffer ohne Teleskopgriff ist im Prinzip nicht mehr wirklich nutzbar.

Beängstigend ist die Feststellung der Stiftung Warentest, die bei einer Laboruntersuchung des Griffmaterials gesundheitsgefährdende Weichmacher in mehreren Koffergriffen gefunden hat. Davon waren sowohl No-Name- als auch Markenmodelle betroffen. Der Laie kann kaum feststellen, ob sein Koffer mit solchen bedenklichen Substanzen, die über die Haut in den Blutkreislauf gelangen und zum Beispiel Krebs verursachen können, verseucht ist. Als erster Anhaltspunkt kann allerdings der Geruch dienen. Dünstet das Kunststoff einen unangenehm-chemischen Gestank aus, sollte der Koffer links liegen gelassen werden. Das gilt natürlich gleichermaßen für andere Handgepäckstücke wie zum Beispiel Reisetaschen, die zum Teil ebenfalls über einen Teleskopgriff zum Ziehen verfügen.

Schloss

Normalerweise befindet sich das Handgepäck ja immer am Mann, abschließen ist also nicht zwingend notwendig. Dennoch ist es natürlich von Vorteil diese Option zu besitzen, schon allein um sein Hab und Gut im Hotelzimmer vor allzu neugierigen Blicken zu schützen. Wenn du dich für ein Bordcase mit Zahlenschloss entscheidest, dann achte darauf, dass es sich um ein modernes TSA-Schloss handelt, das die Sicherheitsbehörden öffnen können. Andernfalls brechen sie es im Zweifelsfall auf.

Standsicherheit und Stabilität

Bei Handgepäckkoffern sollten stets auf eine ausreichende Standsicherheit geachtet werden. In der Bahn oder im Bus sollte der Koffer auch dann nicht umkippen, wenn man ausnahmsweise stehen muss. Ein Problem sind natürlich die Rollen, die immer anfällig für Bewegung sind, auch im Bahnhof oder Terminal. Wer sich jedoch für hochwertige Rollen aus Hartgummi entscheidet, der wird schnell feststellen, dass sich ein guter Rollkoffer nur dann bewegt, wenn sein Besitzer es möchte.

Handgepäck kaufen: Fazit

Handgepäck ist nicht gleich Handgepäck. Grundsätzlich zählt erst einmal alles dazu, was Passagiere tragen können. Der eine bevorzugt den Rucksack, der andere eine Umhängetasche. Klassiker ist aber der Handgepäck-Trolley, der ein großes Fassungsvermögen und viel Komfort bietet. Wer sich einen neuen Handgepäckkoffer kaufen will, der muss viele Dinge beachten. Insbesondere beim Fliegen spielt die Größe eine entscheidende Rolle. Aber auch sonst gibt es viele Qualitätsunterschiede, die sich am besten in einem eigenen Test herausfinden lassen.

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